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Vermietung Ferienwohnung Burg auf Fehmarn

Angeln auf Fehmarn

1.Staberhuk/Katharinenhof

Ein guter Angelplatz für das Brandungsangeln, zumal von hier aus das schnelle Anpassen an eine sich verändernde Windlage gut möglich ist. Die Ostseite ist bis zur Ortschaft Katharinenhof gut beangelbar. Die Huk Spitze sollte gemieden werden, weil das Gebiet stark verkrautet ist.

2.Wulfener Steilküste

Sehr guter Platz zum Brandungsangeln für den Fang von Aalen und Plattfischen. Auch gute Aussicht einmal eine Meerforelle zu erbeuten.

3.Strukkamp/Albertsdorf

Bei westlichen Winden ein guter Angelplatz, hauptsächlich für den Fang von Aalen.

4.Orhter Reede

Dies ist ein bevorzugter Platz zum Fangen von Aalen, auch wenn Sie an anderen Küstenabschnitten noch nicht laufen. Dieses Gebiet ist sehr flach, erwärmt sich im Frühjahr am schnellsten und fast gegen alle Winde geschützt.

5.Leuchtturm Flügge

Es dürfte der beste Schollenangelplatz auf Fehmarn sein. Aber auch Aale werden hier erbeutet. Bei südlichen Winden ist dieser Platz besonders zu empfehlen.

6.Markelsdorfer Huk

Dieses ist ein guter Platz zum Brandungsfischen bei westlichen Winden. Mit mittelmäßig weiten Würfen erreicht man schon tieferes Wasser. Die beste Stelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Huk. Der Platz gilt auch als sehr gut für den Fang von Plattfischen und Dorsch. Es werden hier auch Meerforellen mit der Grundangel erbeutet.

7.Alte Mole

Diese Mole wurde in den dreißiger Jahren gebaut. Sie ist stark versandet, und nur watend zu erreichen. Bei mittleren Wasserstand reicht das Wasser bis zu den Oberschenkeln. Die Mole ist bekannt für sehr guten Plattfischfang.

Wattwurmplätze

Orther Reede,Halbinsel Burgtiefe

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Informationen zur Insel Fehmarn erhalten Sie auf unserer Sitemap Insel Fehmarn.kossal-webkatalog.de

Die Fische an Fehmarns Küste Spinn-, Brandungs- und Sbirolinofischen auf Fehmarn In den letzten Jahren hat sich ein deutlicher Wandel in der Form des reinen Küstenangelns vollzogen. Galt früher doch das Brandungsangeln als das Non-Plus-Ultra an der Küste, so sind heute immer mehr Angler mit Wathose und Spinngeschirr an der Küste zu finden. Das hat auch einen guten Grund. Das Angeln an der Ostsee, besonders auf Fehmarn, wird immer erfolgreicher, da die Angler mit ihren Besatzmaßnahmen wieder für einen dichten Meerforellenbestand an der deutschen Küste gesorgt haben. Auch der Dorschbestand kann durchaus als sehr gut bezeichnet werden.Versuchen Sie es doch auch einmal mit der normalen Spinnrute....Petri Heil! Es gibt ein paar einfache Regeln, die das Ausgehen eines Angeltages ganz entscheidend beeinflussen können. Selbst eingefleischte Küstenangler wissen sie, mißachten sie aber immer wieder.Vorab aber noch eine Sache, dieunter Umständen Leben retten kann!Benutzen Sie nach Möglichkeit einen Watstock, denn in steinigen Gefilden und bei trüben Wasser und/oder bei ungünstigem Licht sind Steine schlecht zu sehen und ein unfreiwilliges Bad ist schnell genommen. Das ist aber noch nicht das Schlimmste. Viel schlimmer ist es, wenn bei einem Bad die Wathose, hier bezogen auf die "alten" PVC- und atmungsaktiven Wathosen, voll läuft. Dakommen Sie nämlich nicht wieder auf die Beine. Es sind schon Angler in knietiefem Wasser ertrunken. Das kann ein engsitzender Watgürtel verhindern. Das ist ein günstiges Utensil, welches aber das Kostbarste, nämlich das Leben retten kann, denn es verhindert zumindest ein rasches Volllaufen der Wathose.Bei Neoprenwathosen ist nicht das Volllaufen gefährlich, sondern der Umstand, dass der Auftrieb des Neoprens die Beine nach oben zieht und der Oberkörper unter Wasser gerät.Und nun ein paar Tipps zum Watfischen:Wenn Sie zum Spinn- oder Sbirolinofischen ans Wasser kommen, beobachten Sie die Wasseroberfläche. Wenn man dieses bewußt macht, kann man manch interessanten und fangentscheidenden Hinweis "erkennen". Wo stürzen sich Möwen ins Meer (wohlmöglich Kleinfische im Wasser)? Ziehen vielleicht sogar einige raubende Meerforellen an der Küste entlang? Das ist erkennbar durch Ringe oder an einem ungewöhnlichen Schwall an der Oberfläche. Bei Sonne sind die Wasserverhältnisse und Struktur unter Wasser sehr gut zu erkennen. Suchen Sie verdächtige Stellen auf. Eine Polarisationsbrille kann Ihnen gute Dienste leistenVersuchen Sie einmal wie ein Fisch zu denken:Wo bekomme ich ohne viel Bewegung (Energieaufwand) Nahrung her. Wo kann ich mich unauffällig aufhalten (Steine, Seegras). Das sind zum Beispiel im Frühjahr für die Meerforelle ganz flache Küstenstreifen, wo sich das Wasser zuerst erwärmt und das Plankton und weitergehend Krabben etc. zuerst aus dem Vollen schöpfen können. Versuchen Sie einmal Ihren Angelplatz dementsprechend zu analysieren. Schauen Sie sich einmal die Hotspots an, dann werden Sie viele Gemeinsamkeiten entdecken. Oder Sie erkennen bei ungünstigen Verhältnissen Bereiche, wo man sich als Fisch nicht aufhalten sollte... z.B. bei extrem kalten Wasser (Hochwinter) in dem durch Sturm aufgewühlten Wasser. Da ist viel Sand... (tut in den Kiemen weh)... wenig Nahrung... (in kaltem Wasser "blüht" nichts)... also ganz anders, als im Sommer. Da ist viel Nahrung im durchgewühltem Wasser, wo sich Unangenehmlichkeiten durch Sand (in den Kiemen) aber bezahlt machen. Es gibt reichlich frei gespülte Nahrung. Das ist besonders für Butt, im Sommer auch den Aal entscheidend, was das Naturköderfischen z.B. mit Buttlöffel vom Ufer betrifft, denn es gibt nicht nur das Blinkern, das reine Brandungsangeln und das Sbirolinofischen...Waten Sie nicht gleich ins brusttiefe Wasser, sondern beangeln Sie zuerst, ohne ins Wasser zu gehen, die ganz nahen Küstenbereiche (Spülsaum). Gerade im Frühjahr befinden sich dort oftmals mehr gute Fische, als man vermutet. Ins Wasser gehen und die tieferen Bereiche abfischen können Sie später immernoch. Aber vielleicht haben Sie bis dahin schon einen guten Fisch vergrämt, der genau vor Ihren Füssen stand.Ich erwähnte oben einmal den Begriff "Hotspot". Das sind Angelplätze, die immer wieder gute Fische an das Ufer zaubern, aber trotzdem oftmals hoffnunglos überfischt sind. Probieren Sie es einfach mal an Angelplätzen, die nicht so leicht zu erreichen sind. Nehmen Sie ruhig mal 30-45 Minuten Fußmarsch in Kauf. Das betrifft besonders die Ostküste von Fehmarn. Manch gutes Fangergebniss kommt jenseits der "bekannten" Hotspots her... Auf dieser Seite möchte Ihnen die wohl am meisten gefangen Fischarten an Fehmarns Küste vorstellen. Sie erhalten nebenbei ein paar Richtlinien zu den Hauptfangplätzen und Fangzeiten. Vielleicht werden Sie "Beifänge" wie Seeskorpion, Knurrhahn und Aalmutter vermissen. Diese Fische erwähne ich hier mit Absicht nicht, da kaum einer gezielt auf diese Fische angelt. Das würde diese Seite unnötig aufblähen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.Er ist der bekannteste und wohl am meisten gefangene Fisch der Ostseeküste und kann das ganze Jahr über beangelt werden.Hauptfangzeiten:Vom Hochseeangelkutter kann er das ganze Jahr über erfolgreich befischt werden. Im Frühjahr finden sich die Laichdorsche ein, die Gewichte bis über 40 Pfund erreichen. Die besten Monate zum Brandungs- und Spinnfischen sind von Anfang Oktober bis Ende Dezember und von April bis Anfang Juli. Bei zu kaltem und zu warmen Wasser verzieht sich der Fisch in tiefere Bereiche. Im Frühjahr (Mai und Juni) kann es Ihnen jedoch auch passieren, dass untermaßige Minidorsche ein Angeln unmöglich machen, da sie in kürzester Zeit einen guten Wattwurmvorrat schnell dezimieren können.Hauptfangplätze:In den Herbstmonaten können Sie die schönsten Dorsche an der Ostküste von Fehmarn angeln, denn dort ist es im Allgemeinen tiefer, aber auch steiniger. Auch tagsüber sind dann schöne Küstendorsche möglich.Im Frühjahr sind auch Dorsche an der Westküste zu fangen, die aber meist bedeutend kleiner sind. Das eigentliche Dorschrevier ist die Ostküste.Wenn Sie mit dem Blinker angeln möchten ist die Ostküste zu empfehlen. Allerdings mit hohem Hängerrisiko.Zum Brandungsangeln ist die West- und Nordküste das eindeutig bessere Revier. Wenn dann noch auflandiger Wind herrscht, sind es idealle Vorraussetzungen zum BrandungsangelnKöder:Der Dorsch ist nicht besonders wählerisch. Man kann ihn mit Watt- und Seeringelwurm angeln und er ist mit Kunstködern ebenfalls zu überlisten. Universelle Küstenblinker sind Hansen-Flash in Rot-Schwarz und Gelb-Schwarz, die allerdings nicht ganz so schnell geführt werden dürfen. Die meisten Fische werden meist unmittelbar nach dem Einwerfen gehakt. Sie ist wohl der Wunschtraum eines jeden Petrijüngers an der Ostseeküste.Hauptfangzeiten:Die Meerforelle ist ein Fisch, der seine bestimmten Vorlieben hat. Die eigentliche Hauptfangzeit für Meerforellen geht von Anfang März bis Ende Mai. In den warmen Sommermonaten kommen sie nur Nachts in Ufernähe und sind entsprechend schwerer zu fangen. Im Herbst kommen sie erneut in Ufernähe und sind auch tagsüber wieder zu fangen. Beachten Sie aber die gesetzlich vorgeschriebene Schonzeit für gefärbte Fische, denn im Herbst sind oftmals gefärbte Exemplare dabei. Unbeachtet der gesetzlichen Schonzeit, sollten gefärbte Fische grundsätzlich zu jeder Zeit wieder in ihr Element entlassen werden!In den kalten Wintermonaten können auch Fänge gelingen. Allerdings sind es dann sogenannte Grönländer, die mal gerade das Mindestmaß erreichen oder seltener sogenannte Überspringer, die schon eine recht akzeptable Größe haben.Hauptfangplätze:Die Meerforelle ist in den Frühjahrsmonaten in den Gewässerbereichen zu finden, die sich zuerst erwärmen. Das sind flache Sandstrände, die Fehmarn an seiner Westküste zu bieten hat. Nicht umsonst werden die ersten guten Fische von diesen Stränden wie Flügge, Wallnau und Bojendorf gemeldet. Im Herbst ist jedoch die Ostküste mit Katharinenhof und Staberhuk ein bevorzugtes MeerforellenrevierKöder:Die Meerforelle ist mitunter ein sehr heikler Fisch. Allerdings ist sie auf sehr vielfältige Art und Weise zu überlisten. Da der Fisch zum Teil in absoluter Ufernähe jagt, kann sie auch mit der Fliegenrute und Streamer beangelt werden. Im allgemeinen wird aber mit Küsten- Blinkern und Wobblern diesen schönen Fischen nachgestellt. Im Frühjahr bietet sich im Flachwasser auch das Fischen mit Sbirulino an. Zum Teil werden sie auch mit Wasserkugel und Tauwurm! beangelt. Die Flunder (Butt) Hauptfangzeit:Die eigentliche "Hauptfangzeit" für diesen Plattfisch geht von Mitte April bis Mitte November. Danach wird das Wasser in den Uferbereichen meist zu kalt. Dann zieht der Butt, wie die anderen Fischarten auch, in tiefere Gewässerbereiche. Der Butt ist einer der Brandungsfische, dem hauptsächlich am hellichten Tage nachgestellt werden kann, da er sehr stark auf optische Reize reagiert. Beachten Sie aber die Schonzeit der weiblichen Fische.Hauptfangplätze:Der Plattfisch hält sich gerne auf Sandgrund auf. Solche Platze befinden sich auf Fehmarn an der West und Nordküste, sowie im Fehmarn Sund. Weniger geeignet ist die Ostküste, da der Untergrund dort meist zu rauh ist. Der Fisch sucht die Rinnen zwischen den Sandbänken ab und ist bei auflandigen Winden auch direkt auf den Sandbänken zu fangen, da sie dort das aufgewühlte Wasser nach Nahrung durchsuchen.Köder:Der Butt wird überwiegend mit Watt- oder Seeringelwurm beangelt. Dabei kommt meist das normale Grundangeln (Brandungsangeln) in Betracht. In letzter Zeit kommen aber auch die "Buttlöffel" wieder mehr in Mode, da ein aktives Angeln auf diesen Plattfisch sehr erfolgreich sein kann. Dabei wird der Wattwurm hinter einer Art Blinker an einem kurzen Vorfach angeboten. Beim leichten Herranzupfen des Buttlöffels wird Sand aufwirbelt. Es gibt Lichtreflexe, die den Butt neugierig machen und auch aus einem größeren Umkreis "anlocken" um sich dann den duftenden Wurm schnappen.Wenn Sie mit einem normalen System angeln, sollten Sie auch nicht vergessen ein paar gelbe und rote Lockperlen kurz vor den Haken zu montieren. Das hat ebenso eine starke Lockwirkung. Schöne Dublette in der Brandung Hauptfangzeiten:Der Hornhecht ist in unseren Gewässern nur ein Gast, der zum Laichen hierher kommt. Die ersten Trupps treffen meist Anfang Mai in Fehmarns Küstengewässern ein. Erstaunlich ist, dass zur selben Zeit immer die Rapsblüte beginnt. Man kann also sagen, wenn der Raps zu blühen beginnt, sind die Hornhechte nicht mehr weit. Spätestens im Juli verabschieden sie sich nach und nach wieder aus unseren Gewässern.Er ist ein "Sichträuber" und wird entsprechend nur am Tage gefangen.Hauptfangplätze:Da der Fisch zum Laichen in die flachen Küstengewässer kommt, ist er eigentlich an der gesamten Küste zu fangen. Er bevorzugt aber flache Gebiete, die mit Seegras durchsetzt sind. Der Fisch ist also oftmals direkt vor den Füßen in noch nicht einmal 1 Meter Wassertiefe anzutreffen. Bei ruhiger See sind die Schwärme oftmals direkt unter der Wasseroberfläche am Jagen und nicht zu übersehen. Aufgrund der idealen Bedingungen ist die Westküste Fehmarns das Hornhechtrevier, obwohl sie überall anzutreffen sind, wenn die Laichschwärme da sind. Auch in Dazendorf und im Fehmarnsund von der Landseite können hervorragende Fänge gemacht werden.Köder:Da der Hornhecht ein äußerst räuberisch lebender Fisch ist, kann er mit schnell geführten Küstenblinkern überführt werden. Achten sie jedoch auf extrem scharfe Angelhaken, denn sonst finden die Haken keinen Halt im extrem harten Schnabel. Zum reinen Hornhechtangeln dürfen die Drillinge auch etwas kleiner, als normal ausfallen. Wichtig ist eine schnelle Köderführung, denn der Fisch ist recht mißtrauisch. Oftmals kann das Anbringen eines 3-4 cm langen, monofilen Schnurstücks zwischen Blinker und Drilling die Erfolgsaussichten etwas steigern. Ich persönlich bin allerdings kein Freund dieser Methode, denn in flachen Bereichen ist auch oftmals eine Meerforelle anzutreffen...>Die andere bekannte Angelmethode auf Hornhecht ist das Angeln mit Pose oder Wasserkugel. Als Köder dient ein kleiner Fischfetzen, der extrem schlank geschnitten sein sollte. Ideal sind Heringsfetzen, die auch einen starken Duft aussenden. Die ideale Vorfachlänge liegt bei ca.einem Meter, da der Fisch oftmals dicht unter der Wasseroberfläche jagt. Nach dem Abtauchen der Pose oder Wasserkugel warten Sie noch einen kleinen Moment mit dem Anschlag.Beim Blinkern wundern Sie sich bitte nicht, dass Sie vielleicht nur 10% der Fische erfolgreich Landen können. Das ist völlig normal. Beim Angeln mit Fischfetzen kann die Ausbeute etwas höher liegen. Mehr Bisse werden Sie aber bestimmt mit dem Blinker haben und somit den einen oder anderen spektakulären Drill erleben. Nochmals erwähnt: Wichtig sind hochwertige, extrem scharfe Haken!