Urlaub auf der Ostsee? Ferienhaus & mehr auf Fehmarn!
Natürlich behaupten alle Feriengebiete von sich die attraktivsten zu sein. Aber für Fehmarn trifft dies wirklich zu! In den Osterferien ist hier kein Platz zu bekommen. Buchen Sie deshalb möglichst frühzeitig. Ganz wichtig ist dies auch für Familien mit Kindern. Zu unseren Ostsee Ferienhaus Angeboten:
Sie erreichen unsere Ferienwohnungen bequem mit dem Auto. Seit 1963 ist die Insel Fehmarn mit dem Festland verbunden: die Fehmarnsundbrücke wurde gebaut.
Ferienhaus In vielen Urlaubsregionen erfolgt die Vermietung von Ferienhäusern nur wochenweise, wobei als Anreisetag oft der Samstag gilt; dies gilt insbesondere für Ferienhäuser in Urlaubsanlagen. Zu den normalen Mietkosten pro Tag können auch weitere Nebenkosten für Endreinigung, Wasser und Strom oder Bettwäsche und Handtücher hinzukommen. Die Vermietung kann über einen Reiseveranstalter, ein Reisebüro oder direkt beim Vermieter erfolgen. Bei der Vermittlung von Ferienhäusern können auch Fremdenverkehrsämter, die alljährlich für ihre Region aktuelle Unterkunftsverzeichnisse herausbringen, sowie spezielle Vermittlungsagenturen behilflich sein. Auch eine Lastminute Buchung von Ferienwohnungen ist mittlerweile möglich. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ferienhaus aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Ostsee Mit einem
Salzgehalt von etwa 1% gehört die Ostsee zu den salzarmen Binnenmeeren.
Im nördlichsten Teil ist der Salzgehalt nochmals deutlich geringer,
hier kann von Süßwasser gesprochen werden. Allgemeine Geografie Der nördlichste
Punkt befindet sich an der schwedisch-finnischen Landgrenze
am Bottnischen Meerbusen. Der östlichste Punkt befindet
sich im russischen Sankt Petersburg. Südlichster Punkt ist die
Wismarer Bucht mit der Hansestadt Wismar, westlichster Punkt die Flensburger
Förde mit der Stadt Flensburg. Gliederung Ein Nebenmeer des Atlantischen Ozeans, ist das größte Brackwassermeer der Erde. Begrenzt wird sie durch die Anrainerstaaten Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland und Dänemark. Der westlichste Ausläufer, das Kattegatt, grenzt bei Skagen an das Skagerrak. Diese Meerenge an der jütischen Halbinsel stellt die einzige Verbindung zur Nordsee und damit zum Atlantik dar. Die Ostsee lässt sich grob in folgende größere Bereiche unterteilen:
Klima Der südliche
Teil befindet sich in der gemäßigten Klimazone,
die bei Dänemark noch ausgesprochen ozeanische Züge trägt,
nach Osten hin jedoch im Bereich des Kontinentalklimas liegt. Der nördliche
Teil, insbesondere der Bottnische Meerbusen, ist geprägt durch
das kalte Klima der borealen Nadelwälder. Der nördlichste
Punkt der Ostsee liegt bereits unweit des Polarkreises. Da die Ostsee
vom klimabeeinflussenden Golfstrom abgekoppelt und ihre Fläche
recht klein ist, aufgrund geringer Verdunstung und reicher Süßwasserzuführung
der Salzgehalt außerdem sehr niedrig liegt, kann sie nur sehr
geringfügig zum klimatischen Ausgleich beitragen; sie entwickelt
kein eigenes maritimes Klima. Åland Ein „Inselstaat“
in der Ostsee sind die autonomen Inseln Ålands, die politisch
zu Finnland gehören, aber überwiegend von schwedisch sprechenden
Menschen finnischer Staatsangehörigkeit bewohnt sind. Sie führen
eine eigene Flagge und gelten im Nordischen Rat als eigene Nation. Dänemark Ein Großteil der Dänen lebt auf Ostseeinseln, und addiert man ihre Fläche zusammen, so besitzt Dänemark das größte Inselreich dort. Die meisten von ihnen liegen im beliebten Segelrevier der dänischen Südsee. Dort befinden sich größere Inseln wie Lolland, Falster, Møn, Langeland, Ærø und Alsen. Weiter östlich besitzt das Land mit Bornholm seinen östlichsten Außenposten. Zu den kleinsten bekannteren und bewohnten dänischen Ostseeinseln gehören die Ochseninseln in der Flensburger Förde. Sie liegen unmittelbar an der deutsch-dänischen Grenze und sind ein beliebtes Ausflugsziel. Siehe auch:
Liste dänischer Inseln Deutschland Deutschland hat drei wichtige Ostseeinseln: Rügen, Usedom und Fehmarn. Fehmarn ist Teil der Vogelfluglinie, und es wird überlegt, diese Insel mit einer festen Fehmarnbeltquerung als Alternative zur Jütlandlinie zu versehen, so dass das Brücken- und Tunnelnetz auf dem Weg von Mitteleuropa nach Skandinavien komplettiert wird. Rügen hat einige vorgelagerte Inseln. Am bekanntesten ist Hiddensee, gefolgt vom Vilm. Usedom besitzt wie auch Rügen eine reiche Gliederung in Halbinseln, außerdem existieren auf Usedom viele Binnenseen. Der Ostteil Usedoms gehört zu Polen. Siehe auch:
Liste deutscher Inseln Litauen
hat keine Insel in der offenen Ostsee, dafür aber im Kurischen
Haff: Kiaules Nugara (deutsch: Schweinerücken) bei Klaipeda sowie
Rusne und einige andere im Memeldelta. Der litauische Teil der Kurischen
Nehrung hat keine Landverbindung mit Litauen selber. Von Klaipeda muss
man mit der Fähre übersetzen. Pläne für eine Brücke
wurden/werden immer mal wieder angedacht, stehen aber im Konflikt zum
Status der Landzunge als Nationalpark und Weltkulturerbe. Auf dem Landweg
ist die Nehrung nur von Russland (Kaliningrader Gebiet) aus zu erreichen. Polen Polen teilt sich Usedom mit Deutschland. Diese Ostseeinsel ist also „geteilt“ und damit gleichzeitig die einzige Ostseeinsel, die zu zwei Staaten gehört. Rein polnisch ist hingegen die Nachbarinsel Wollin. Daneben gibt es eine Reihe kleinerer Inseln im Stettiner Haff. Siehe auch:
Liste polnischer Inseln Schweden Die größte Ostseeinsel überhaupt ist das schwedische Gotland. Hier gibt es sogar eine eigene vom Gotischen abstammende Sprache, das Gutamål. Wichtig ist auch die zweitgrößte schwedische Insel Öland. In Schweden liegen tausende kleiner Schären. Das sind in der Eiszeit entstandene Mini-Inseln, die aber auch teilweise bewohnt sind. Die Hauptstadt von Gotland, Wisby, ist ebenso Weltkulturerbe wie die südliche Landschaft Ölands.
Küstenformen Die Küstenformen der Ostsee sind ein Resultat eiszeitlicher Gletscherbewegungen und nach-eiszeitlicher Geländehebung im nördlichen und -absenkung im südlichen Bereich der Ostsee, die bis heute fortdauert. Beeinflusst werden die Küsten außerdem durch die Lage in der Westwindzone, wodurch von Westen her beständig Sedimente angeschwemmt werden. Unterschieden werden folgende Erscheinungsformen:
Fjordküste Schärenküste Die schwedische
und finnische Küste in der zentralen, nördlichen und östlichen
Ostsee ist fast ausschließlich eine Schärenküste, ab
und zu findet man noch vereinzelte Fjorde (Fjord-Schären-Küste).
Schären sind der Küste vorgelagerte, kleine und kleinste felsige
Inseln, die durch den Abschleifeffekt der Gletscher eine charakteristische
Kuppenform aufweisen. Da die Ostsee nur sehr geringe Gezeiten aufweist,
sind sie über die letzten Jahrtausende praktisch unverändert
geblieben. Das flach abfallende Gelände wurde beim Abschmelzen
des Eispanzers überflutet und die Kuppen ragten fortan als Inseln
heraus; durch die Geländehebung sind mit der Zeit weitere, vorgelagerte
Schären entstanden. Kliffküste In einigen
Fällen, zum Beispiel auf Gotland oder Bornholm, haben sich Kliffküsten
gebildet. Diese ragen als Steilküsten schroff hervor und markieren
Geländebrüche im geologischen Untergrund. Kliffkanten finden
sich auch unterhalb des Meeresspiegels. Auch die Nordküste Estlands
zum Finnischen Meerbusen hin ist durch solch eine Bruchlinie geprägt.
Von West nach Ost rückt dieses Kliff immer näher an die aktuelle
Küstenlinie heran und erreicht bei Sillamäe immerhin knapp
60 Meter. Fördenküste Boddenküste Die mecklenburgische
und vorpommersche Küste ist durch Boddenlandschaften geprägt.
Bodden sind dadurch entstanden, dass vormalige Inseln durch stetige
Zuführung von Material, hauptsächlich Sand, durch schmale
Brücken miteinander verbunden worden sind. Die rückwärtigen
Gewässer, die Bodden, sind dadurch größtenteils von
der Ostsee abgetrennt worden und mit ihr nur noch durch Rinnen verbunden. Ausgleichsküste Diese Küstenform
bestimmt die Küstenlinie Polens von Stettin bis kurz vor Danzig
und die lettische Küste. Hier sind die typischen, reich gegliederten
glazialen Küstenformen durch die Anströmung und den Sedimenttransport
von Westen her ausgeglichen worden, so dass der Verlauf fast gerade
ist. Dies ist möglich geworden, weil die von der Nordsee hereinströmenden
Wassermassen auf eine Küstenlinie treffen, die von Südwest
nach Nordost verläuft und dadurch alles Transportmaterial anlagert. Haffküste
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