Apartment
an der Ostsee - Die Insel Fehmarn wartet auf Sie! Erlebnisreisen oder Familienurlaub, Last Minute oder Wochenendurlaub? Nutzen Sie einen Kurztrip an die Ostsee für ausgedehnte Strandspaziergänge! Genießen Sie die Ruhe der Nebensaison und die verlockenden Angebote zum Erholen, Kraft tanken und Relaxen. Reisen
Sie an die Ostsee und Sie werden auf ganz Fehmarn immer ein prima Urlaub
direkt am Meer machen. Unsere Ostsee Apartments bieten Ihnen jedenfalls
beste Erholung bei schönstem Wetter, egal ob Sie Angler, Reiter
oder Surfer sind oder als Familie mit Kindern die Ostsee einfach nur
genießen wollen. Unsere Apartement am Ostsee Angebot
Das Apartment Unter einem Appartment versteht man im allgemeinen eine Wohnung, in der Gäste gegen Bezahlung für einen bestimmten Zeitraum ihren Urlaub verbringen können. Normalerweise wird eine Apartment ausschließlich für die temporäre Vermietung an Gäste betrieben. Apartments sind in der Regel mit einem eigenen Sanitärbereich mit Dusche / Badewanne und WC, einer einfachen Kochnische bzw. einer komplett eingerichteten Küche sowie einem oder mehreren Schlafräumen ausgestattet. Viele Apartments verfügen zudem über einen Balkon oder eine Terrasse. Apartments können als abgeschlossene Einheit der Teil eines normalen Wohnhauses sein, d.h. der Gast wohnt mit dem Vermieter im selben Haus. Ein Apartment kann aber auch Teil einer Ferienanlage sein bzw. in einem Gebäude mit anderen Apartments untergebracht sein. In vielen Urlaubsregionen erfolgt die Vermietung von Apartments nur wochenweise, wobei als Anreisetag oft der Samstag gilt. Zu den normalen Mietkosten pro Tag können auch weitere Nebenkosten für Endreinigung, Wasser und Strom oder Bettwäsche und Handtücher hinzukommen. Die Vermietung kann über einen Reiseveranstalter, ein Reisebüro oder direkt beim Vermieter erfolgen. Bei der Vermittlung von Apartments können auch Fremdenverkehrsämter, die alljährlich für ihre Region aktuelle Unterkunftsverzeichnisse herausbringen, sowie spezielle Vermittlungsagenturen behilflich sein. Auch eine Lastminute Buchung von Apartments ist mittlerweile möglich. Der Deutsche Tourismusverband e.V. verwendet den Begriff Ferienwohnung sowohl als Definition für eine Betriebsart einer Ferienunterkunft als auch als Definition für eine Zimmerart. Ostsee Mit einem
Salzgehalt von etwa 1% gehört die Ostsee zu den salzarmen Binnenmeeren.
Im nördlichsten Teil ist der Salzgehalt nochmals deutlich geringer,
hier kann von Süßwasser gesprochen werden. Allgemeine Geografie Der nördlichste
Punkt der Ostsee befindet sich an der schwedisch-finnischen Landgrenze
am Bottnischen Meerbusen. Der östlichste Punkt der Ostsee befindet
sich im russischen Sankt Petersburg. Südlichster Punkt ist die
Wismarer Bucht mit der Hansestadt Wismar, westlichster Punkt die Flensburger
Förde mit der Stadt Flensburg. Gliederung Die Ostsee, ein Nebenmeer des Atlantischen Ozeans, ist das größte Brackwassermeer der Erde. Begrenzt wird sie durch die Anrainerstaaten Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland und Dänemark. Der westlichste Ausläufer, das Kattegatt, grenzt bei Skagen an das Skagerrak. Diese Meerenge an der jütischen Halbinsel stellt die einzige Verbindung zur Nordsee und damit zum Atlantik dar. Die Ostsee lässt sich grob in folgende größere Bereiche unterteilen: a) Die
zentrale Ostsee: Sie reicht unter Einschluss der westlichen und südlichen
Ostsee von der deutschen Ostseeküste im Westen bis etwa zur Linie
Stockholm - Åland - nordwestliches Estland.
Klima Der südliche
Teil der Ostsee befindet sich in der gemäßigten Klimazone,
die bei Dänemark noch ausgesprochen ozeanische Züge trägt,
nach Osten hin jedoch im Bereich des Kontinentalklimas liegt. Der nördliche
Teil, insbesondere der Bottnische Meerbusen, ist geprägt durch
das kalte Klima der borealen Nadelwälder. Der nördlichste
Punkt der Ostsee liegt bereits unweit des Polarkreises. Da die Ostsee
vom klimabeeinflussenden Golfstrom abgekoppelt und ihre Fläche
recht klein ist, aufgrund geringer Verdunstung und reicher Süßwasserzuführung
der Salzgehalt außerdem sehr niedrig liegt, kann sie nur sehr
geringfügig zum klimatischen Ausgleich beitragen; sie entwickelt
kein eigenes maritimes Klima. Daher vereist sie jeden Winter und verursacht
dann sogar eine Verstärkung des kontinentalen Klimas. Hafenstädte
wie Oulu in Finnland zählen bis zu sechs vereiste Monate pro Jahr.
Eisschichten können in kalten Wintern auch an der deutschen Küste
Mächtigkeiten erreichen, dass Personen darauf spazieren gehen können.
Nur einige Inseln wie Bornholm profitieren von einem ungewöhnlich
milden Mikroklima. Inseln Größere Inseln in der Ostsee sind Gotland und Öland (schwedisch), Åland (finnisch), Hiiumaa und Saaremaa (estnisch), Wolin (polnisch), Usedom (dt./pol.), Rügen, Hiddensee und Fehmarn (dt.) sowie unzählige dänische Inseln, beispielsweise Seeland, Fünen, Lolland, Bornholm. Die Ostsee
ist reich an bewohnten und auch unbewohnten Inseln unterschiedlichster
Größe, so dass ihre Zahl nicht exakt genannt werden kann,
da die Definitionen auseinander gehen, was eine Insel ist, und was nicht. Åland Ein „Inselstaat“
in der Ostsee sind die autonomen Inseln Ålands, die politisch
zu Finnland gehören, aber überwiegend von schwedisch sprechenden
Menschen finnischer Staatsangehörigkeit bewohnt sind. Sie führen
eine eigene Flagge und gelten im Nordischen Rat als eigene Nation. Dänemark Auf der dänischen Ostseeinsel Seeland befindet sich eine Weltstadt: Kopenhagen. Und im nahen Roskilde befindet sich auf der selben Insel ein Weltkulturerbe: Die Domkirche von Roskilde. Seeland ist die größte Insel des Königreichs und inzwischen durch eine Brücke und Tunnel mit Schweden und durch eine andere Brücke mit der zweitgrößten dänischen Insel Fünen verbunden. Ein Großteil der Dänen lebt auf Ostseeinseln, und addiert man ihre Fläche zusammen, so besitzt Dänemark das größte Inselreich dort. Die meisten von ihnen liegen im beliebten Segelrevier der dänischen Südsee. Dort befinden sich größere Inseln wie Lolland, Falster, Møn, Langeland, Ærø und Alsen. Weiter östlich besitzt das Land mit Bornholm seinen östlichsten Außenposten. Zu den kleinsten bekannteren und bewohnten dänischen Ostseeinseln gehören die Ochseninseln in der Flensburger Förde. Sie liegen unmittelbar an der deutsch-dänischen Grenze und sind ein beliebtes Ausflugsziel. Siehe auch:
Liste dänischer Inseln Deutschland Deutschland hat drei wichtige Ostseeinseln: Rügen, Usedom und Fehmarn. Fehmarn ist Teil der Vogelfluglinie, und es wird überlegt, diese Insel mit einer festen Fehmarnbeltquerung als Alternative zur Jütlandlinie zu versehen, so dass das Brücken- und Tunnelnetz auf dem Weg von Mitteleuropa nach Skandinavien komplettiert wird. Rügen hat einige vorgelagerte Inseln. Am bekanntesten ist Hiddensee, gefolgt vom Vilm. Usedom besitzt wie auch Rügen eine reiche Gliederung in Halbinseln, außerdem existieren auf Usedom viele Binnenseen. Der Ostteil Usedoms gehört zu Polen. Siehe auch:
Liste deutscher Inseln Estland Estlands
größte Insel, und gleichzeitig die größte Ostseeinsel
des Baltikums ist Saaremaa (Ösel). Zweitgrößte estnische
Insel ist Hiiumaa (Dagö). Daneben gibt es noch die Insel Kinhu. Finnland Die Zahl der finnischen Ostseeinseln wird mit etwa 80.000 angegeben. Darin sind aber die vielen tausend Inseln von Åland ebenso enthalten wie dessen Schären. Der Rest sind zumeist Schären, die nicht zu Åland gehören. Da Åland politisch aber zu Finnland gezählt wird, besitzt es, so gesehen, eine bedeutende Inselwelt in der Ostsee. Die Festung
Suomenlinna liegt auf den Inseln vor Helsinki. Damit hat Finnland ein
insulares Weltkulturerbe in der Ostsee. Lettland Lettland
ist als Ostseeanrainer fast gar nicht mit eigenen Inseln bekannt. Allerdings
gibt es in der Bucht von Riga auch eine Insel. Litauen Litauen
hat keine Insel in der offenen Ostsee, dafür aber im Kurischen
Haff: Kiaules Nugara (deutsch: Schweinerücken) bei Klaipeda sowie
Rusne und einige andere im Memeldelta. Der litauische Teil der Kurischen
Nehrung hat keine Landverbindung mit Litauen selber. Von Klaipeda muss
man mit der Fähre übersetzen. Pläne für eine Brücke
wurden/werden immer mal wieder angedacht, stehen aber im Konflikt zum
Status der Landzunge als Nationalpark und Weltkulturerbe. Auf dem Landweg
ist die Nehrung nur von Russland (Kaliningrader Gebiet) aus zu erreichen. Polen Polen teilt sich Usedom mit Deutschland. Diese Ostseeinsel ist also „geteilt“ und damit gleichzeitig die einzige Ostseeinsel, die zu zwei Staaten gehört. Rein polnisch ist hingegen die Nachbarinsel Wollin. Daneben gibt es eine Reihe kleinerer Inseln im Stettiner Haff. Siehe auch:
Liste polnischer Inseln Russland Russland
besitzt mit Kotlin vor St. Petersburg eine historisch wichtige Insel.
Sie ist besser bekannt unter dem Namen Kronstadt, der gleichnamigen
Stadt und Festung. Schweden Die größte Ostseeinsel überhaupt ist das schwedische Gotland. Hier gibt es sogar eine eigene vom Gotischen abstammende Sprache, das Gutamål. Wichtig ist auch die zweitgrößte schwedische Insel Öland. In Schweden liegen tausende kleiner Schären. Das sind in der Eiszeit entstandene Mini-Inseln, die aber auch teilweise bewohnt sind. Die Hauptstadt von Gotland, Wisby, ist ebenso Weltkulturerbe wie die südliche Landschaft Ölands.
Küstenformen Die Küstenformen der Ostsee sind ein Resultat eiszeitlicher Gletscherbewegungen und nach-eiszeitlicher Geländehebung im nördlichen und -absenkung im südlichen Bereich der Ostsee, die bis heute fortdauert. Beeinflusst werden die Küsten außerdem durch die Lage in der Westwindzone, wodurch von Westen her beständig Sedimente angeschwemmt werden. Unterschieden werden folgende Erscheinungsformen:
Fjordküste Auch an
der Ostsee finden sich Fjorde: Sie kommen vor allem an den Küsten
des Kattegats, d.h. in Dänemark und Südwestschweden vor. Im
Unterschied zur den norwegischen Fjorden sind sie weniger tief eingegraben,
da die Eisdecke hier nicht so mächtig war. Schärenküste Die schwedische
und finnische Küste in der zentralen, nördlichen und östlichen
Ostsee ist fast ausschließlich eine Schärenküste, ab
und zu findet man noch vereinzelte Fjorde (Fjord-Schären-Küste).
Schären sind der Küste vorgelagerte, kleine und kleinste felsige
Inseln, die durch den Abschleifeffekt der Gletscher eine charakteristische
Kuppenform aufweisen. Da die Ostsee nur sehr geringe Gezeiten aufweist,
sind sie über die letzten Jahrtausende praktisch unverändert
geblieben. Das flach abfallende Gelände wurde beim Abschmelzen
des Eispanzers überflutet und die Kuppen ragten fortan als Inseln
heraus; durch die Geländehebung sind mit der Zeit weitere, vorgelagerte
Schären entstanden. Kliffküste In einigen
Fällen, zum Beispiel auf Gotland oder Bornholm, haben sich Kliffküsten
gebildet. Diese ragen als Steilküsten schroff hervor und markieren
Geländebrüche im geologischen Untergrund. Kliffkanten finden
sich auch unterhalb des Meeresspiegels. Auch die Nordküste Estlands
zum Finnischen Meerbusen hin ist durch solch eine Bruchlinie geprägt.
Von West nach Ost rückt dieses Kliff immer näher an die aktuelle
Küstenlinie heran und erreicht bei Sillamäe immerhin knapp
60 Meter. Fördenküste In Schleswig-Holstein,
etwa von Flensburg bis Lübeck, ist der Küstenabschnitt durch
Förden gekennzeichnet. Diese sind bei der Entstehung der Ostsee
durch den Anstieg des Meeresspiegels "vollgelaufene" ehemalige
Flussläufe. Boddenküste Die mecklenburgische
und vorpommersche Küste ist durch Boddenlandschaften geprägt.
Bodden sind dadurch entstanden, dass vormalige Inseln durch stetige
Zuführung von Material, hauptsächlich Sand, durch schmale
Brücken miteinander verbunden worden sind. Die rückwärtigen
Gewässer, die Bodden, sind dadurch größtenteils von
der Ostsee abgetrennt worden und mit ihr nur noch durch Rinnen verbunden. Ausgleichsküste Diese Küstenform
bestimmt die Küstenlinie Polens von Stettin bis kurz vor Danzig
und die lettische Küste. Hier sind die typischen, reich gegliederten
glazialen Küstenformen durch die Anströmung und den Sedimenttransport
von Westen her ausgeglichen worden, so dass der Verlauf fast gerade
ist. Dies ist möglich geworden, weil die von der Nordsee hereinströmenden
Wassermassen auf eine Küstenlinie treffen, die von Südwest
nach Nordost verläuft und dadurch alles Transportmaterial anlagert. Haffküste Die Haff- oder Nehrungsküste ist im Küstenabschnitt zwischen Danzig und Klaipeda entstanden. Außerdem wird das Stettiner Haff ebenfalls hinzu gezählt. Haffs entstehen vor Flussmündungen als Brackwasserreservoire, die durch schmale Landzungen, die Nehrungen, von der übrigen Ostsee größtenteils abgetrennt wurden. Durch die ständige Zufuhr von Flusswasser schließen sich die Nehrungen nicht, sondern bleiben als langgestreckte Halbinseln bestehen, die eine Rinne zum Meer offen lassen. Bekannteste Haffe sind das Kurische und das Frische Haff. Eine (unvollständige) Nehrung bildet auch der Haken von Hela bei Zoppot.
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