Ferienwohnung
auf Fehmarn - Wundervoller Ostseeurlaub mit Erholungsgarantie Zu unseren Fehmarn Ferienwohnung Angeboten
Ferienwohnung Unter einer Ferienwohnung versteht man im allgemeinen eine Wohnung, in der Gäste gegen Bezahlung für einen bestimmten Zeitraum ihren Urlaub verbringen können. Normalerweise wird eine Ferienwohnung ausschließlich für die temporäre Vermietung an Gäste betrieben. Ferienwohnungen können als abgeschlossene Einheit der Teil eines normalen Wohnhauses sein, d.h. der Gast wohnt mit dem Vermieter im selben Haus. Eine Ferienwohnung kann aber auch Teil einer Ferienanlage sein bzw. in einem Gebäude mit anderen Ferienwohnungen untergebracht sein. In vielen Urlaubsregionen erfolgt die Vermietung von Ferienwohungen nur wochenweise, wobei als Anreisetag oft der Samstag gilt. Zu den normalen Mietkosten pro Tag können auch weitere Nebenkosten für Endreinigung, Wasser und Strom oder Bettwäsche und Handtücher hinzukommen. Die Vermietung kann über einen Reiseveranstalter, ein Reisebüro oder direkt beim Vermieter erfolgen. Bei der Vermittlung von Ferienwohnungen können auch Fremdenverkehrsämter, die alljährlich für ihre Region aktuelle Unterkunftsverzeichnisse herausbringen, sowie spezielle Vermittlungsagenturen behilflich sein. Auch eine Lastminute Buchung von Ferienwohnungen ist mittlerweile möglich. Der Deutsche Tourismusverband e.V. verwendet den Begriff Ferienwohnung sowohl als Definition für eine Betriebsart einer Ferienunterkunft als auch als Definition für eine Zimmerart. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ferienwohnung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Fehmarn (dänisch Femer) ist die drittgrößte der deutschen Ostseeinseln und Teil von Schleswig-Holstein. Seit dem 1. Januar 2003 genießt die gesamte Insel Stadtrecht, als die Stadt Burg auf Fehmarn mit dem Amt Fehmarn, das die 3 amtsangehörigen Gemeinden Bannesdorf auf Fehmarn, Landkirchen auf Fehmarn und Westfehmarn umfasste, vereinigt wurde. Ziel dieses Zusammenschlusses war, mit nur noch einem Rathaus Verwaltungskosten einzusparen. Fehmarn ist die einzige Ostseeinsel im Kreis Ostholstein. Bis
zum 3. Oktober 1990 war Fehmarn die größte Insel der Bundesrepublik
Deutschland. Mit der Wiedervereinigung hat die Ostseeinsel Rügen
diesen Platz eingenommen. Fehmarn ist 185 km² groß, misst etwa 16*13 km und verfügt über rund 78 km Küstenlinie. Es besitzt einige unterschiedliche Küstenlandschaften: Die Nordküste zwischen dem Markelsdorfer Huk und Puttgarden ist eine Dünenlandschaft mit Nehrungshaken und Binnenseen. Die Ostküste ist steinig und besitzt Steilwände. Der Südstrand bei Burgtiefe und dem Wulfener Hals sind die südlichsten, zudem die weißesten Sandstrände der Insel. Hier ist der Strand flach und liegt auf Meereshöhe. Ebenso ist der Strand im Westen flach, wie der des Südens der Insel. Auf Fehmarn liegt das Wasservogelschutzreservat Wallnau, welches von dem Naturschutzbund_Deutschland (NABU) betrieben wird. Ein rund 300 ha großes Areal an der Westküste der Ostseeinsel wurde ab 1975 als Brut- und Schutzstätte für Zugvögel eingerichtet. Ein Kanalsystem ermöglicht durch regelbare Wasserstände in Wiesen, Gräben und Teichen die Schaffung optimaler Brutbedingungen für über 80 Vogelarten. Das Wasservogelschutzreservat empfängt ganzjährig Besucher und bietet neben einem Informationszentrum mit Naturschutzmuseum, Beobachtungsständen und Naturlehrpfad auch Führungen an. Als Besonderheit
Fehmarns gilt übrigens die Tatsache, dass es hier keine Maulwürfe
gibt. Naturschutzgebiete auf Fehmarn * Grüner
Brink Verwaltungsstruktur Bis zur Nacht des 31. Dezember 2002 war Fehmarn in vier administrative Gemeinden aufgeteilt (Bannesdorf, Burg, Landkirchen, Petersdorf). Burg, das bereits seit dem 16. Jahrhundert Stadtrecht genoss, wurde nun ebenfalls Stadtteil der Stadt Fehmarn, die die ganze Insel umschließt. Da die
Reform später viele Feinde fand, wurde selbige auch von der Bevölkerung
kritisiert, sodass der zuständige Bürgermeister seinen Hut
nehmen musste. (Man befürchtete, dass die alte Stadt Burg als Hegemonialmacht
im Rathaus den anderen Orten imperialistisch begegnen könnte).
Jedoch wurde die Reform von den Einwohnern doch gut aufgenommen, nachdem
sich herausgestellt hat, dass sich durch die Verschmelzung der ehemaligen
vier Gemeinden 125.000 Euro an Verwaltungskosten einsparen ließen. Ortschaften Burgstaaken ist der stadteigene Hafen, der jedoch im Laufe der Zeit versandet war. Erst 1886 wurde der Hafen wieder instand gesetzt, zusätzlich wurde das Hafenbecken vertiefert. Heute ist Burgstaaken Anlegestelle für Yachten und Kutter. Burgstaaken bietet dem Besucher einige Restaurants an, so der "Goldene Anker" und das "Lütt Hus". Ereignisreich für Besucher ist der Direktverkauf von frischem Fisch auf den Kuttern, sowie ein Besuch in der Fischergenossenschaft Fehmarn.(häufig falsch als Fischereigenossenschaft bezeichnet) Burgtiefe ist der Südstrand Fehmarns. Bis in die 1960er Jahre noch große Nehrung der Insel, wurde der Ausbau zum Heilbad begonnen. Hier hatte bisher die Witwe Reinhard Heydrichs, Lina von Osten, gelebt und in ihrem Restaurant ganze (!) Ochsen gegrillt. Heute stehen die von Weitem schon sichtbaren drei Hochhäuser der IFA auf der Nehrung. Der Strand ist kurtaxenpflichtig und erhielt 2003 eine neue Kurpromenade. * Albertsdorf Bevölkerung Die Mehrheit der Bürger gehört zur evangelischen Kirche. In Burg
finden in den Sommermonaten auch Gottesdienste der Neuapostolischen
Kirche statt. Geschichte * vor
7.000 Jahren Fischer als Nachfolger von Rentierjägern Bürgermeister
von Fehmarn ist Otto-Uwe Schmiedt. Wappen Die Stadt
Fehmarn besitzt z.Z. (noch) kein Wappen. Auf einer Stadtratssitzung
im September 2003 konnte man sich noch nicht auf ein Wappen einigen. Kultur
und Sehenswürdigkeiten Kirchen auf der Insel Fehmarn * Nikolaikirche
in Burg weitere Sehenswürdigkeiten * Rathaus
von Burg Leuchttürme auf Fehmarn * Flügge Wirtschaft
und Infrastruktur Verkehr Die Insel ist durch die Fehmarnsundbrücke seit 1963 mit dem deutschen Festland verbunden. Bis zu diesem Zeitpunkte waren Fähren der einzige Zubringer zur Insel. Die Brücke entstand in den Jahren von 1960-1963. Bereits zu Zeiten des Kaiserreiches und der Weimarer Republik war die Verwirklichung einer Brücke über den Fehmarnsund zum Greifen nahe, jedoch wurden diese Ideen durch Krieg und Inflation zerstört. Die Europastraße, die vom Fehmarnsund über die Insel nach dem Fährhafen Puttgarden führt, ist Teil der Vogelfluglinie, also des europäischen Transitverkehres. Zur Zeit wird über den Bau einer neuen Brücke oder eines Tunnels von Puttgarden nach Rødby, einem Ort auf der dänischen Insel Lolland, spekuliert, der das europäische Transitnetz vervollständigen soll und Skandinavien mit dem europäischen Festland über den Fehmarnbelt verbinden würde. Jedoch findet dieser Plan bisher bei der Bevölkerung keinen großen Zuspruch, da die Arbeitsplätze am Fährhafen Puttgarden entfallen würden, zudem fürchten Naturschützer Nachteile für die heimischen Tierarten. Bis in
die späten 1970er Jahre besaß die Insel eine Inselbahn, die
um 1905 in Betrieb genommen wurde und zwischen den fehmarnschen Ortschaften
Orth, Petersdorf, Landkirchen, Burg, Burgstaaken, Wulfen und Fehmarnsund
verkehrte. Nach vielen Jahren des Brachliegens wurden aus großen
Teilen der Schienenstränge Radwege, die parallel zu den Hauptverkehrsstraßen
laufen. Tourismus Dadurch begünstigt, dass Fehmarn mit rund 1.920 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Flecken Deutschlands gehört, strömen jedes Jahr rund 300.000 Besucher, Tagesgäste nicht mitgerechtet, auf die Insel. Besonders in der Ferienzeit wird das Erholungsangebot des Heilbades Burg auf Fehmarn genutzt, so dass in der Regel alle Schlafstätten ausgebucht sind. Stark geschätzt wird das Angebot des Urlaubes auf Fehmarn seit der Errichtung der Fehmarnsundbrücke. So wurde es für die Bewohner des Festlandes leichter und schneller, nach Fehmarn überzusetzen. Die bis dahin stark auf die Landwirtschaft ausgerichteten Fehmaraner nutzten die Chance und boten den Großstädtern den bis dahin unbekannten und heute kommerziell wichtigen „Urlaub auf dem Bauernhof“ an. Die Strände auf Fehmarn: * Bojendorfer
Strand Windkraftanlagen Seit Mitte der 1990er Jahre werden auf Fehmarn Windparks errichtet. So sind bereits der Windpark "Westfehmarn" und "Presen" entstanden. Der sogenannte "Windpark Fehmarn" wurde mit 34 Konvertern ehemals in das Guiness Buch der Rekorde als Deutschlands größter Windpark eingetragen. Die Errichtung dieser Anlagen ist unter den Bewohnern der Insel, wie in der restlichen Bevölkerung der Republik, stark umstritten, sichern sie doch zum einen Arbeitsplätze, zerstören zum anderen jedoch die bisher landwirtschaftlich geprägte Umwelt Fehmarns und vertreiben so möglicherweise die Touristen. In den
nächsten Jahren soll die Zahl der momentan 144 Windräder auf
rund 120 gesenkt werden, durch das Aufstellen größerer und
leistungsfähigerer Räder. Medien In Burg
erscheint die Inselzeitung Fehmarnsches Tageblatt. Sonstiges * In Burg
auf Fehmarn befindet sich die zentrale Einsatzstelle für den Wasserrettungsdienst
der DLRG an der Nord- und Ostseeküste. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ostsee aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Weitere nützliche Links: Ferienhaus in Fehmarn |
||